Wir schreiben das Jahr 2012. Hoch im Norden in einer kleinen Stadt, Provinz des Großen Reiches R.O.M. (Republik der Oberstufen in Mitteleuropa) veranstaltet Kaiser Bormannus jedes Jahr ein großes Fest, die Glabiatorenkämpfe. Die Glabiatoren werden 12 Jahre auf dieses große Finale vorbereitet. Der Weg ist lang und schwer und viele erreichen das Ziel nicht. 2013 findet nun das nächste Mal dieses große Ereignis statt. Die Glabiatoren messen ihre Kräfte im Kampf mit Füller und Worten. In großer Zahl werden sie in enge Arenen eingesperrt ehe sich das Tor öffnet und der Lanista, der Ausbilder der Glabiatoren, den Feind hereinbringt. Die Glabiatoren sind aufgeregt. Man spürt die Anspannung und sieht die Angst in ihren Gesichtern. Jeder Glabiator bekommt seinen Gegner im Zweikampf. Sechs Stunden toben die Kämpfe. Die Waffen der Glabiatoren sind der Füller und das Wissen, das Ihnen ihre Lanistae für den Kampf mit auf den Weg gaben. Viele der tapferen Krieger stärken sich mit Zucker, einige greifen nach Tabak. Aber jeder ist auf sich allein gestellt. Nach sechs Stunden werden die Kämpfenden voneinander getrennt und die Glabiatoren kehren zurück in ihre Unterkünfte, um sich für den nächsten Kampf vorzubereiten. Fünf Kämpfe stehen ihnen bevor und einige bekommen in Entscheidungskämpfen eine letzte Chance. Am Ende entscheiden der Kaiser und die Lanistae über Erfolg oder Niederlage der Glabiatoren. In der großen Arena werden sie zusammen stehen. In der Arena erhalten sie ihren Freiheitsbrief. Im Jahre 2013 nach Christus werden sie kämpfen. Sie werden siegen oder versagen, aber egal was passiert am Ende wird es wahr. Das Ziel ihres Weges ist erreicht.
Sie sind Glabiatoren.

GlABIatoren - Die Helden verlassen die Arena